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Umgang mit Schmerzen bei Kindern (14.12.2004) |
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Von Dr. med. Raymund Pothmann Schmerzen von Kindern werden oft nicht ernst genommen, als übertrie-ben oder nicht krankhaft und damit nicht behandlungsbedürftig angese-hen. Die Diagnostik kindlicher Schmerzen ist wegen der für Erwachsene schwer nachvollziehbaren Schmerzartikulation schwierig. |
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Leitsymptom Schwindel - aus neurologischer Sicht (12.2.2002) |
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von Priv.-Doz. Dr. Christian Arning, Abteilung Neurologie, AK Wandsbek Schwindel ist keine Krankheitseinheit, sondern ein vielgestaltiges Symptom, das bei ganz unterschiedlichen Erkrankungen auftritt und - abhängig von der Ursache - unterschiedlich behandelt werden muss. Die ätiologische Klärung der Schwindelsymptomatik ist deshalb für die Wahl der geeigneten Behandlung unerlässlich. |
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Magnetresonanztomographie: Von der Diagnostik zur Intervention (1.1.2002) |
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Prof. Dr. Gerhard Adam, Direktor der Abteilung für Röntgendiagnostik, UKE Seit Einführung der Magnetresonanztomographie in die
klinische Radiologie zur Beginn der achtziger Jahre hat
dieses bildgebende Verfahren eine rasche Entwicklung
durchlaufen, deren Ende derzeit noch nicht abzusehen ist. |
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Klinisch relevante Modellsysteme zur Metastasierung von Humantumoren (29.5.2001) |
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Prof. Dr. med. Udo Schumacher, Institut für Anatomie, UKE Hamburg Trotz wachsender molekularbiologischer Erkenntnisse hat sich die insgesamt schlechte Prognose von Patienten mit den häufigsten soliden Tumoren im Erwachsenenalter in den letzten 25 Jahren nur geringfügig verbessert. Prof. Schumacher führt in seinem Vortrag aus, warum kaum statistische messbare Fortschritte erzielt wurden.
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Klassifikation der neuroendokrinen gastroenteropankreatischen Tumoren (29.5.2001) |
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Prof. Dr. med. Sören Schröder, Facharzt für Pathologie Neuroendokrine Zellen und davon abstammende Tumoren lassen sich nicht über eine einheitliche Herkunft definieren. Gemeinsam ist ihnen lediglich eine Reihe funktioneller Merkmale, die immunhistologisch, histochemisch und – heute weitgehend obsolet – ultrastrukturell, d.h. elektronenmikroskopisch identifizierbar sind. |
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Der plötzliche Tod im Neugeborenen- und Säuglingsalter (23.5.2001) |
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Prof. Dr. Karl H. P. Bentele, Pädiatrische Neurologie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des UKE Hamburg Eppendorf Der “plötzliche Säuglingstod” gehört nach wie vor zu den häufigsten Todesarten während des ersten Lebensjahres, obwohl seine Inzidenz nach Aufklärung über Risikofaktoren und deren Vermeidung in den 90-er Jahren um bis zu 50% und mehr zurückging.
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Besonderheiten der antibiotischen Therapie bei alten Menschen (3.4.2001) |
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Dr. med. Ann-Kathrin Meyer, Allgemeines Krankenhaus Wandsbek In den vergangenen 100 Jahren hat sich die Lebenserwartung verdoppelt und dieses ist ganz besonders durch die Möglichkeiten der effektiven Infektionsbehandlung mit Antibiotika bedingt. Aber auch heute stirbt 1/3 der älteren Menschen an Infektionen. Wie solche Infektionen vermieden werden können und welche Therapie sinnnvoll ist, führt Dr. Meyer hier aus. |
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Nützliche neue und unverzichtbare alte Antibiotika, Auswahlkriterien. Hilfen durch Leitlinien (3.4.2001) |
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Prof. Dr. med. Dietrich Mack, Institut für Medizinische Mikrobiologie und Immunologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Die Therapie von Infektionen durch Antibiotika gehört zu den bedeutendsten Errungenschaften der Medizin, ermöglicht sie doch in vielen Fällen eine Heilung. Prof. Mack nennt Kriterien für die Auswahl von Antibiotika und gibt wichtige Information über die Eignung des entsprechenden Wirkstoffes für die jeweilige Indikation. |
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Nützliche Labordiagnostik bei Fieber unbekannter Ursache (27.2.2001) |
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Prof. Dr. med. Hinrik von Wulffen, Abt. f. Laboratoriumsmedizin und Mikrobiologie, AK St. Georg Der Mikrobiologe Hinrik von Wulffen geht in seinem Vortrag auf die infektiologische Labordiagnostik bei unklarem Fieber ein. Eine enge Kommunikation zwischen Klinikärzten und Mikrobiologen kann seiner Einschätzung nach zur Lösungsfindung beitragen.
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Aufklärung, die alte und immer neue Aufgabe (23.1.2001) |
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Bettina Schiebel-Piest, Dipl. Psych., Psychotherapeutin Psychoonkologie AK St. Georg, Hamburg Menschen brauchen Zeit, ihre bedrohliche Diagnose, ihre komplizierte Krankheit und ihre ebenso komplizierte Behandlung zu verstehen. Sie erleben mit der Diagnosemitteilung eine absolute Lebensänderung. Auch wenn es beim einzelnen Kranken vielleicht nicht der Fall ist: medizinische Laien assoziieren Krebs sofort mit Tod, mit Siechtum und schrecklichen Schmerzen, und wenn sie geheilt werden sollten, dieser Moment der Aufklärung bleibt in Erinnerung als Einschnitt in ihrem Leben. |
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Hormonsubstitution in der Postmenopause (3.1.2001) |
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Prof. Dr. Eberhard Windler, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin Heute erkranken und sterben ähnlich viele Frauen an koronarer Herzkrankheit wie Männer. Der überwiegende Teil der Herzinfarkte ereignet sich in der Postmenopause. Daher wäre nach Ansicht des Verfassers eine Hormonsubstitution beginnend mit der Menopause für die Primärprävention geeignet. |
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Hypertonus: Ärztliche Möglichkeiten zur Senkung des Herzinfarktrisikos (5.12.2000) |
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Priv. Doz. Dr. med Gunter Wolf, Abt. Nephrologie und Osteologie der Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf Was ist gesichert in der Primärprophylaxe ?
Große epidemiologische Studien belegen, dass Morbidität und Mortalität an kardiovaskulären Erkrankungen umso größer sind, je höher der Blutdruck ist. Dr. Wolf verweist in seinem Vortrag auf die Möglichkeiten einer Primärprophylaxe.
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Primärprävention der koronaren Herzkrankheit und Fettstoffwechselstörungen (5.12.2000) |
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Prof. Dr. med. F. U. Beil, Medizinische Klinik und Poliklinik des UKE In westlichen Ländern ist die koronare Herzkrankheit eine häufige Erkrankung und Todesursache. Der Erstmanifestation der Koronaren Herzkrankheit gehen oft wenig Symptome voraus, sodass etwa 30-40% der Patienten vor jeglicher kardiologischen Intervention versterben. Daher kommt einer mit dem Kindesalter beginnenden Primärprävention eine große Bedeutung zu. |
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Neue Psychopharmaka. Vorteile und Risiken (28.11.2000) |
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Prof. Dr. D. Naber, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf In fast allen Bereichen der Psychopharmakotherapie sind in den letzten Jahren bezüglich der Wirkung und Verträglichkeit wesentliche Fortschritte gemacht worden. Leider werden viele dieser neuen Substanzen in Deutschland nur zurückhaltend verschrieben, überwiegend wegen des limitierten Pharmabudgets.
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Gespräche mit Angehörigen potentieller Organspender (21.11.2000) |
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Elke Backhaus, Transplantationskoordinatorin der Deutschen Stiftung Organtransplantation Das Thema Organspende löst bei vielen Menschen Befremden aus. Nur in vier Prozent der Fälle liegt ein Organspendeausweis vor. In den meisten Fällen entscheiden die Angehörigen, ob Organe entnommen werden dürfen. Ob die Angehörigen einer Spende zustimmen, hängt entscheidend vom Gespräch mit ihnen ab. |
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Psychotraumatologie (20.11.2000) |
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Prof. Dr. med. Ulrich Sachsse, Niedersächsisches Landeskrankenhaus, Göttingen Viele schwere psychische Symptombildungen und Persönlichkeitsstörungen weisen eine hohe Inzidenz von Traumatisierungen in der Kindheit auf, besonders die Borderline-Persönlichkeitsstörung. Als Kindheitstraumata gelten insbesondere aggressive Kindesmisshandlung, sexualisierte Gewalt, Deprivation, Gewalterfahrung von Familienangehörigen untereinander, Elternteilverlust, schwere schmerzhafte Kinderkrankheiten und Kriegserfahrungen.
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Identifikation potenzieller Organspender als ärztliche Aufgabe (20.11.2000) |
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Dr. Joachim Ohm, Transplantationsbeauftragter des Landesbetriebes Krankenhäuser Hamburg (LBK) im AK Barmbek Die Zahl der Organspender stagniert bei kontinuierlich steigendem Bedarf. Zahlreiche Untersuchungen vermuten erhebliche, noch nicht erschlossene Spenderressourcen in den Kliniken. Der Landesbetrieb Krankenhäuser Hamburg (LBK) betreibt ein intern entwickeltes Personalentwicklungsprogramm, dessen Ziel eine Intensivierung der Organspende ist. |
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Magersucht und Bulimie (20.6.2000) |
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Prof. Dr. med. Beate Herpertz-Dahlmann, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der RWTH, Aachen Magersucht ist eine meist bei pubertierenden Mädchen auftretende Erkrankung, die Bulimie beginnt im späten Jugend- oder frühen Erwachsenenalter. Beiden Erkrankungen ist eine intensive Furcht vor dem Dickwerden sowie eine Störung der Wahrnehmung des eigenen Körpers gemeinsam. |
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Kongenitale Hydronephrose - aktuelle Strategie der postnatalen Betreuung (6.6.2000) |
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Prof. Dr. D. E. Müller-Werfel Angeborene Harntraktanomalien werden heute bei ca. 1 % aller Lebendgeborenen diagnostiziert und machen im eigenen Krankengut der pädiatrischen Nephrologie der Unversitäts-Kinderklinik Hamburg-Eppendorf aktuell 25 % der 103 Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz aus. Die Hydronephrose – die häufigste Form dieser Anomalien - ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie durch die Synthese der Erkenntnisse aus theoretischer und praktischer Medizin das pathophysiologische Verständnis aktualisiert worden ist und durch interdisziplinäre Kooperation zum Wohle des erkrankten Kindes umgesetzt werden kann. |
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Psychische Verarbeitung des plötzlichen Todes in den Familien (23.5.2000) |
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Dr. Dipl. Psych. Susanne Börner, Leiterin der Abt. für Klinische Psychologie und Psychotherapie im Altonaer Kinderkrankenhaus Bei der psychischen Verarbeitung des plötzlichen Todes in Familien ist es außerordentlich wichtig, den Trauerprozess bewusst zu durchleben, um wieder Zukunftsperspektiven entwickeln und neue Bindungen eingehen zu können. |
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Rezidivierende Infekte bei Kindern (18.4.2000) |
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Prof. Dr. Christian Rieger, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Klinikum der Ruhr-Universität Bochum im St. Josef-Hospital Das Problem häufiger Infektionen beschäftigt jeden Pädiater. Die meisten wiederkehrenden Infekte sind durch die persönliche Situation des Kindes erklärt. Nur dann, wenn Infektionen ungewöhnlich zahlreich sind, ungewöhnlich schwer verlaufen oder zu lange dauern, wenn eine erhöhte Abhängigkeit von antibiotischer Therapie vorliegt, unerklärte oder schwere Komplikationen auftreten oder dann, wenn ungewöhnliche Organismen nachgewiesen werden, muss an einen Immunmangel gedacht werden. |
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Eßstörungen bei Säuglingen und Kleinkindern (8.4.2000) |
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Dr. phil. M. Kappes, Klinischer Psychologe und Psychotherapeut am Altonaer Kinderkrankenhaus Eßstörungen, meist Nahrungsverweigerung oder ungewöhnlich einseitige Ernährung, werden bei älteren Säuglingen und Kleinkindern häufiger gesehen. Es greift nach Ansicht des Verfassers zu kurz, hier das Essverhalten des Kindes als Ausdruck einer pathologischen Mutter-Kind-Beziehung zu interpretieren. |
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Das infektanfällige Kind aus HNO-ärztlicher Sicht (8.4.2000) |
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Dr. med. Wolfgang Kehrl, Marienkrankenhaus Hamburg Eine Reihe chronischer Infekte im Kopf-Hals-Bereich können nach Versagen einer konservativen Therapie chirurgisch therapiert werden. Hier soll aus klinisch praktischer Sicht ein aktueller Überblick über Indikationen, Kontraindikationen und Komplikationen dieser Operationen dargestellt werden. |
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Ernährungskonzepte und Realität (4.4.2000) |
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Dr. troph. Mathilde Kersting, Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund an der Universität Witten/Herdecke Eine gesunde Ernährung von Kindheit an kann wesentlich zur Vermeidung der ernährungsmitbedingten Zivilisationskrankheiten beitragen. Für eine wirkungsvolle Ernährungsberatung ist es nach Ansicht von Dr. Kersting von Vorteil, wenn praktische Wege zu einer gesundheitsförderlichen Ernährung der Kinder und Jugendlichen aufgezeigt werden können. |
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Amifostin: Zytoprotektion in der Tumorbehandlung (16.11.1999) |
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Priv.-Doz. Dr. med. Karl H. Bohuslavizki, Abteilung für Nuklearmedizin am UKE Die Standardtherapie des differenzierten Schilddrüsenkarzinoms beinhaltet eine totale Thyreoidektomie und eine oder mehrere ablative Radioiodtherapien. PD Dr. Bohuslavizki berichtet in seinem Vortrag über seine klinische Studie mit Amifostin |
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